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Archive for März 2011

Eigentlich halte ich Doodle für eine extrem bekannte Seite, die jeder kennen sollte – nichtsdestotrotz will ich diese kurz vorstellen, falls jemand sie noch nicht kennt.

Bei Doodle kann man einfach Termine ausmachen oder Entscheidungen treffen. Klar geht das auch einfach offline, aber wie so oft ist die Onlinevariante komfortabler und stressfreier.
Alle können abstimmen, wann sie wollen, Diskussionen erübrigen sich, da die Entscheidung demokratisch gefällt wird und zu guter Letzt muss man nicht selbst den Überblick, wer an welchem Termin konnte und wann nicht, behalten – denn das macht alles Doodle.

Doch wie funktioniert das?
Zuallererst muss eine Person eine Umfrage einrichten.
Die Erstellung funktioniert komfortabel über einen „Wizard“, man wird also quasi an die Hand genommen und durch den Vorgang der Umfragenerstellung begleitet. Dadurch wird eine Matrix erstellt wird, in der man den eigenen Namen eintragen kann und somit sämtliche Wahlmöglichkeiten ankreuzen kann. Wenn ich zum Beispiel gerne am Montag ins Kino würde, aber am Mittwoch und Freitag nicht kann, dann kann ich das genau so ankreuzen. Oder wenn ich lieber Würstchen statt Marshmallows beim Grillen hätte.

Das Schöne daran ist, dass Doodle automatisch die Umfragen auswertet, d.h. man muss selbst nicht im Überblick behalten, wer was gesagt hat, da Doodle die Abstimmungsergebnisse für alle Umfragenteilnehmer sichtbar auflistet, so dass alle sehen können, wer wie gestimmt hat und wann wer kann. Das lässt sich natürlich auch deaktivieren, so dass nur die Person, welche die Liste erstellt, Einsicht hat.

Im Endeffekt funktioniert Doodle am Besten, wenn man 2-7 Termine oder Wahlmöglichkeiten hat, auf die man sich partout nicht einigen kann. Es wird eine Umfrage erstellt, alle stimmen ab und der Termin mit den meisten Stimmen wird dann eben genommen.

Hier mal ein Link zu einer Beispielumfrage. Dort sehr ihr auch schon, dass Doodle ziemlich nutzerfreundlich und einfach zu bedienen ist, selbst Menschen, die eher wenig Zeit am PC verbringen, finden sich dort schnell zurecht.

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Da ich gerade auf die Schnelle keine einzige gute Übersicht gefunden habe, ab welchem Alter die gängigen Sozialen Netzwerke eigentlich genützt werden dürfen, habe ich selbst anhand der AGBs eine alphabetische Liste erstellt. Die Überraschung des Tages waren tatsächlich die AGBs einer der populärsten Seiten: Youtube.

Bei der Auswahl der Links habe ich mich auf meine eigenen Internetkenntnisse verlassen und mich von Watch Your Web inspirieren lassen, welche auf ihrer Seite Tutorials zu den gängigen Netzwerken anbieten, mit denen man seine Privatsphäre Einstellungen „richtig“ einstellen kann.

Diese Liste ist aktuell auf dem Stand vom 08.03.2011. Falls sich irgendwo etwas geändert hat oder falls ihr ein Soziales Netzwerk vermisst, lasst es mich bitte in den Kommentaren oder via Mail wissen 🙂

Facebook: Ab 13
Lokalisten: Ab 14
Myspace: Ab 13
Schüler CC: Keine Altersfreigabe/-beschränkung
SchülerVZ: Ab 12 bis 21
StudiVZ: Ab 18
Twitter: Keine Altersfreigabe/-beschränkung
Wer kennt Wen: Ab 14
Xing: Ab 18
Youtube: Ab 18

Facebook

„Du wirst Facebook nicht verwenden, wenn du unter 13 Jahre alt bist.“ Quelle

Lokalisten

„Zur Registrierung zugelassen sind Personen ab 14 Jahren.“ Quelle

MySpace

„Durch die Nutzung der Myspace Services sichern Sie zu und gewährleisten, dass […] Sie mindestens 13 Jahre alt sind“ Quelle

SchülerVZ

„schülerVZ darf nur von Schülerinnen und Schülern ab zwölf (12) Jahren genutzt werden. Du darfst dich deshalb nur im schülerVZ anmelden, wenn du Schülerin bzw. Schüler, mindestens zwölf (12) Jahre und nicht älter als einundzwanzig (21) Jahre alt bist.“ Quelle

Schüler Community Center

Keine Altersfreigabe/-beschränkung in den AGBs vorhanden.

StudiVZ

„Minderjährigen ist die Teilnahme am studiVZ-Netzwerk untersagt.“ Quelle

Twitter

Keine Altersfreigabe/-beschränkung in den AGBs vorhanden.

Wer kennt Wen

„Das Mindestalter der Nutzer beträgt jedoch in jedem Fall 14 Jahre.“ Quelle

Xing

„Der Nutzer sichert zu, dass er zum Zeitpunkt der Registrierung volljährig ist.“ Quelle

YouTube

„Sie dürfen die Dienste nicht nutzen und die Bestimmungen nicht annehmen, sofern (a) Sie noch nicht das rechtlich erforderliche Alter für den Abschluss eines bindenden Vertrags mit YouTube erreicht haben“ Quelle

Demnach wäre Youtube strenggenommen hierzulande ab 18, dies wird auch schon in diesem Blog erörtert. Laut Punkt 12 der amerikanischen AGBs ist Youtube allerdings ab 13.

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Wer hat nicht schon ein Youtube Video verschickt und gesagt „So ab [Zeitpunkt einfügen] wird es erst interessant, musst du halt spulen“?

[Zeitpunkt einfügen] geht bei Youtube entweder über diese Homepage oder einfach, indem man #t=[MINUTEN]m[SEKUNDEN]s an den Video-Link hinten anfügt, zum Beispiel so: http://www.youtube.com/watch?v=wEqppUeWTtQ#t=4m51s (anklickbarer Link)

Will man die Videos auch noch einbinden, ist das auf dieser Seite auch noch erklärt, aber das sollte nicht Fokus des Posts hier sein.

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Wer viel mit Tastenkombinationen in MacOS arbeitet, wird feststellen, dass iCal zwar gut ist, aber etwas umständlich, um Termine oder Aufgaben schnell einzugeben.
Im schlimmsten Fall muss ich:

  1. Mit Spotlight iCal suchen (Tastaturvariante) oder mit der Maus ins Dock fahren und iCal anklicken (Mausvariante)
  2. Dort muss ich dann erst einen Doppelklick auf das Datum machen (bzw. das Datum suchen)…
  3. und zu guter Letzt alles abspeichern…
  4. und iCal wieder schließen.

Das sind vier Schritte, die sich stark verkürzen lassen. Leider ist iCal nicht gut genug in Quicksilver (ein ausführlicher Blogeintrag zu Quicksilver folgt irgendwann einmal) eingebunden, so dass dieser Weg der Arbeitsersparnis auch nicht klappt.

Glücklicherweise gibt es die großartige Free- bzw. Donationware Flexcal.

Mit dieser ist es möglich, mittels einer Tastenkombination ein Fenster aufzurufen, in dem wahlweise Aufgaben oder Termine direkt in iCal eingetragen werden können. Nach der Eintragung schließt sich dieses Fenster automatisch wieder und ihr könnt weiterarbeiten. iCal wird während des gesamten Vorgangs nicht geöffnet.

Dadurch reduziert sich obige Liste auf folgende Punkte:

  1. Flexcal aufrufen (Tastaturkombination)
  2. Termine  / Aufgaben eingeben und Enter drücken
  3. freuen, dass man Zeit gespart hat 🙂

Wunderbar daran ist auch, dass man auf Knopfdruck zwischen der Eingabe für Aufgaben und Termine hin und her schalten kann.

So sieht das Ganze dann aus, wenn man die Tastenkombination für Flexcal gedrückt hat:

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Programme, um 10 Finger Systeme zu lernen, gibt es genügend. Doch was ist, wenn man das 2, 6, 7, 8 oder 10 Finger System gut beherrscht? Wie kann man die eigene Schreibgeschwindigkeit noch steigern?

Die Lösung heisst: Regelmäßig den Speedtest machen. Bei diesem könnt ihr schauen, wie schnell ihr schreibt.

Das Prinzip ist so einfach wie genial:

„Teste deine Schreibgeschwindigkeit, tippe dazu einfach die Wörter ein. Das geniale daran, dies sind die häufigsten Wörter der deutschen Sprache, mit jedem Versuch die Rangliste hochzuklettern, wirst du automatisch schneller auf der Tastatur!“ (Quelle)

Noch ein paar Tipps für schnelleres Schreiben:

  • um zum nächsten Wort zu wechseln, müsst ihr immer die Leertaste drücken
  • Zeilenumbrüche geschehen auch durch die Leertaste
  • beim letzten Wort der zweiten Zeile erscheinen zwei neue Zeilen, lasst euch also davon nicht ablenken
  • im Zweifelsfall ist es besser, ein langes Wort falsch zu schreiben, als jedes Wort zu korrigieren – Korrekturen fressen sehr viel Zeit

Ich habe den Speedtest jetzt 3x gemacht und habe mich bei jedem Mal gesteigert.
Könnt ihr mein Ergebnis toppen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen 😉

94 Wörter

Speedtest

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